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Umweltschutz

Umweltschutz ist für uns ein wichtiges Thema...

 

Umweltschutz

 

 

AKTUELLES

 

Wesentliche Änderung des Zementwerkes in Rüdersdorf bei Berlin CEMEX Zement GmbH  

28.07.2016: CEMEX beabsichtigt eine wesentliche Änderung des Zementwerks Rüdersdorf. Der derzeitige Anteil an Sekundärbrennstoffen soll von 85% auf 100% erhöht werden.

Das Landesamt für Umwelt als verfahrensführende Behörde beabsichtigt die Durchführung eines Scopingtermins zu den Umweltverträglichkeitsuntersuchungen am 16.08.2016 um 10.00 Uhr. Die Gemeinde bietet den Bürgern hiermit Gelegenheit, zusätzlich zu dem geplanten und in den Unterlagen bereits benannten Untersuchungsumfang hinaus gehende, entscheidungserhebliche Untersuchungsbedarfe zu melden.  Soweit diese bis zum 05.08.2016 in der Gemeindeverwaltung, FB III, eingehen, können sie in die Erarbeitung einer gemeindlichen Stellungnahme einbezogen werden.

Scopingvorlage vom 24.05.2016 CEMEX

 

Beim Scopingtermin am 16.08.16 in Frankfurt (Oder) wurde verabredet, dass ein früherer, noch nicht beschiedener Antrag des Zementwerkes ebenfalls in die Umweltverträglichkeitsuntersuchungen  einfließen wird.

 

Ergänzte Scopingvorlage vom 31.08.2016

 

Der Gutachter der Gemeinde, Herr Tebert vom Institut Ökopol, trug beim UGA am 13.09.2016 dazu vor und lieferte eine erste Stellungnahme, die um Aspekte im Zusammenhang mit der Erweiterung des Antrags noch ergänzt werden.

 

Vortrag Ökopol beim UGA am 13.09.2016

 

Vorläufige Stellungnahme Ökopol vom 26.08.2016

 

CEMEX: Tagesaktuelle Emissionswerte des Zementwerkes Rüdersdorf


 

Ab sofort sind die strategische Lärmkarte für Straßen für das Land Brandenburg, die Anlagen nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) und die Anlagen nach Industrie-Immissionsschutzrichtlinie (IED-Richtlinie) im Geoportal der Gemeinde Rüdersdorf öffentlich verfügbar. Natur-, Landschafts- und Wasserschutzgebiete waren bereits vorher enthalten.

Sie finden diese im Themenbaum unter Umweltdaten.

 

 

 
Erneute Geruchsbelästigungen

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

ich bedauere, dass die altbekannten Probleme wieder aufgetreten sind. Wir hatten erwartet, dass mit den getroffenen Ertüchtigungsmaßnahmen eine dauerhafte Verbesserung der Situation erzielt worden wäre.

 

Verbesserung bedeutet aber nicht, dass die Anlage nie wahrzunehmen ist. Biogas- und Kompostierungsanlagen können starke Geruchsquellen darstellen, weswegen nach TA Luft ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von 500 m nicht unterschritten werden soll.

 

Auch in der Entferung von 1,5 km, die größenordnungsmäßig zwischen den Anlagen der Hennickendorfer Kompost und der Plan-E und dem Wachtelberg liegen, werden die Anlagen geruchlich wahrzunehmen sein. Das kann insbesondere bei austauscharmem Wetter, wie den derzeitigen Inversionslagen, auftreten. Ich habe mehrfach betont, uns liegen keine Hinweise vor, dass die zulässige relative Häufigkeit der Geruchsstunden für Wohngebiete von 0,10 überschritten wird.

 

Dessen ungeachtet gehen wir selbstverständlich Ihrer Beschwerde nach.

 

Dr. Stephan Böhme

 

LfU

Referat T 23 - Überwachung Frankfurt/Oder
Referatsleiter Dr. Stephan Böhme
Landkreise Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Stadt Frankfurt (Oder)
Müllroser Chaussee 50
15236 Frankfurt (Oder)
Postfach 60 10 61 in 14410 Potsdam

 

 

Telefon: +49 335 560-3154
Telefax: +49 335 560-3146
E-Mail:

 

 

Immissionsschutz der Gemeinde – oder was bei uns ankommt

 

Emissionen der Unternehmen – Aktivitäten der Wirtschaft

 

Sonstiges

 

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