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Mit Engagement viel erreicht: über 2.600 Gäste zu Ostern im Museumspark

Rüdersdorf bei Berlin, den 10.04.2018

Ein ganz anderes Osterfest als die Jahre zuvor gab es am vergangenen Wochenende im Rüdersdorfer Museumspark. Noch ist die neue Betreibergesellschaft nicht gegründet, also gab es keinen großen Etat für die Feiertage. Kurzerhand hat Roderik Daul, Chef der sich in Liquidation befindlichen Kultur GmbH, einen Schausteller ins Boot geholt, der für Fahrgeschäfte, Spielbuden und Speis und Trank entlang der Heinitzstraße sorgte. „Wir wollten die liebgewonnene Oster-Tradition in der Region aufrechterhalten,“ so Daul. „Darum sind wir dieses Jahr neue Wege gegangen." Die Bauleute, die gerade rund um die Bergschreibervilla neue Fußwege erreichten, sorgten mit Personal und Minibagger für viel Spaß bei großen und kleinen Gästen – alle durften einmal im Sand baggern zwischen Rumfordofen und Tagebau. Der Tunnel zur Grünen Kehle war geöffnet, so dass alle einen herrlichen Blick über den Kalksteintagebau genießen konnten. Auch die Kameraden der Rüderdorfer Feuerwehr, die dem Park schon mit Baumfällarbeiten am alten Industriehafen geholfen hatten, waren mit viel Spaß dabei, als es galt, Familien mit dem Feuerwehrauto durch den hinteren Park zu fahren. Viel Weitsicht hatten die Veranstalter bewiesen, Buden und Rummel nicht auf die gerade auftauende Festwiese zu stellen. So konnten alle Besucher die Attraktionen auch nach dem Regen am Sonntag bequem auf der Heinitzstraße rund ums Magazingebäude genießen.

 

Hier war die Hauptattraktion eingezogen: Der kunsthandwerkliche Ostermarkt im Dachgeschoss mit Live-Vorführungen sorgte für viel Publikum, alle wollten die Organisatorin und rüstige Rentnerin Renate Radoy, die mit Ihrer „Eier-Macke“ sogar gerade in der ARD zu sehen war, erleben. Der Kulturförderverein TRS, dessen Ehrenvorsitzende Radoy ist, hatte für die Gesamtorganisation gesorgt. „Wir haben im Magazingebäude mit dem ganzen Verein alle Gäste mit Kaffee und Kuchen versorgt,“ berichtet Vorsitzender Stephan Wapenhans, der auch als kostümierter Graf Rumford durch den Park führte. „Außerdem haben unsere Pelle-Kids an allen Tagen über 2.000 bunte Eier im Park verteilt und beim Glücksrad unterstützt. Ehrensache, dass wir auch bei den historischen Führungen geholfen haben.“ Es war also ein Fest, an dem alle mit angepackt haben, um dem Publikum die Saisoneröffnung und das Osterfest zu verschönern. „Am Ende waren in diesem Jahr über 2.600 Besucher an den Ostertagen im Museumspark,“ freut sich Roderik Daul. „Das sind weit mehr als im letzten Jahr, was ich ganz großartig finde. Ich möchte nochmal allen Helferninnen und Helfern danken, Ehrenamtlichen und Mitarbeitern, Vereinen und Führern, lokaler Presse und allen Besuchern von nah und fern. Ich bin stolz, dass wir gemeinsam so ein gutes Event auf die Beine gestellt haben.“ Zum Vergleich: Im letzten Jahr waren 1.621 Gäste im Park, 2016 waren es dank Werbekampagne 2.326, in den Jahren zuvor sogar nur 1.591 respektive 1.272. Darum schauen alle Beteiligten für das nächste Event am 30. April zur Walpurgisnacht optimistisch nach vorn, die Vorbereitungen laufen bereits.

 

Fotoserien zu der Meldung


Ostern im Museumspark (10.04.2018)

 
 

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